20. November 2011

Mützenparade

In der letzten Zeit sind bei mir einige Mützen entstanden - für das momentane Wetter genau richtig. 


Die graue Mütze und die naturfarbene sind mit einem kleinen Zopfmuster nach einer Brigitte-Anleitung entstanden. Die beiden sind ganz unterschiedlich geworden, die graue habe ich kürzer als nach der Anleitung gemacht, die naturfarbene ist länger, sitzt aber leider ziemlich eng, so dass ich beim tragen sehr darauf achten muss, die Spitze schön runterzuziehen, sonst siehts aus wie bei den sieben Zwergen...


Die dunkelblaue Mütze ist eine Rikke - ein bisschen zu groß, aber so richtig schön slouchy. 
Die dunkelgraue Mütze ist für meinen GGG schon letztes Jahr entstanden, ein einfaches Rippenmuster. Komplett ohne Vorlage gestrickt und wegen Größenverhältnis-Problemen zweimal neu gestrickt. So ist das manchmal, aber grade Mützen gehen ja wahnsinnig schnell.Übrigens werden die Mützen alle ohen Umschlag getragen - nur fürs Foto haben sie das mit sich machen lassen (nicht ohne vorher rumzuzicken, ihr wisst ja, diese Diven...)


Anleitungen: Rikke von Happy Knits/ Mütze mit schmalem Zopfmuster von Brigitte (für die naturfarbene mehr Maschen aufgenommen).
Wolle: Für die hellgraue Drops Nepal, etwa 60gr. 
Für die naturfarbene ein altes Knäuel aus 100% Baumwolle, sehr weich, fast 80gr. 
Für die blaue Mütze ebenfalls schon länger existierende Wolle aus 100% Baumwolle, allerdings ist der Faden sehr fest und glatt gesponnen, ist sehr schwer und hat einen leichten Glanz, die Mütze wiegt stolze 135gr. 
Für die dunkelgraue Herrenmütze (hihi-Herrenmütze) Schachenmeyer Trachtenwolle, etwa 70 gr.
Nadeln: 5mm für Drops Nepal, 
3,5mm für die naturfarbene Baumwolle, 
4mm+5mm für die blaue Baumwolle, 
4,5mm für Schachenmeyer Trachtenwolle. 
Zeitaufwand: für eine Mütze einen oder zwei lange Abende. Oder ab und zu mal im Zug sitzend. Mützenprojekte sind perfekt zum mitnehmen und für Ungeduldige, die ein schnelles Ergebnis wollen.

17. November 2011

Ein schnelles Abendbrot - Kichererbsensalat mit Naan

Für die große Koch- und Backkunst ist nicht immer viel Zeit. Grade wochentags sind Zeit und Geduld für ein feines Abendbrot eher rar. Aber es gibt diese Gerichte, die gehen schnell, sättigen den Hunger ebenso wie den Bedarf nach etwas anderem als Nudeln und sehen dann mit ein wenig Glück auch noch gut aus (was bei dem aktuell verschwindend geringem Tageslicht am Abend irgendwie schwierig zu zeigen ist).
Frisches, warmes Brot ist für uns Soulfood pur. Und was macht noch glücklicher nach einem blöden Arbeitstag? Frisches, warmes Naan mit diesem Kichererbsensalat. 


Als Hauptgericht für 3-4 Personen (als Beilage oder Vorspeise auch für 6-8 Personen geeignet): 
Als erstes 1 Dose Kichererbsen (etwa 400gr Abtropfgewicht) in ein Sieb schütten und abtropfen lassen. Die Kichererbsen in eine ausreichend große Schüssel geben und sich dem Gemüse widmen: 1 Schalotte sehr fein würfeln, 1 Knoblauchzehe ebenfalls sehr fein würfeln, beides zu den Erbsen geben. Dann etwa 200-250gr Tomaten klein würfeln, ebenso 1/2 bis 1 Paprikaschote in der Lieblingsfarbe klein würfeln (Hurra, es ist Gemüse-fein-würfeln-Tag!) und beides ebenfalls zu den Kichererbsen geben. Schließlich noch etwa 1 Bund Petersilie fein oder grob hacken und auch noch mit reinwerfen.
Nun nur noch würzen: mit Salz, schwarzem Pfeffer nach Belieben, Chiliflocken oder -pulver wer mag - und Kumin. Da ich den Geschmack und Geruch von Kumin nur in Maßen ertrage, mörsere ich eine verschwindend geringe Menge an Kuminsamen. So ungefähr 1/4 Tl voll Samen, das reicht mir schon total. Mme Besançon dagegen schmeißt fröhlich auf die selbe Menge Kichererbsen 1 El Kreuzkümmel. So macht es eben jeder nach eigenem Geschmack. 
Zum Schluss noch 2 El Öl und 1 nicht ganz vollen El Obstessig unterrühren. Ich habe je 1 El Sesam - und Olivenöl und Himbeeressig genommen. Allerdings war ich vom Sesamöl echt enttäuscht, da habe ich mehr Geschmack erwartet. Idealerweise würde ich das nächste Mal lieber Walnuss- oder Haselnussöl benutzen. Aber nur Olivenöl ist auch absolut in Ordnung. 
Ist der Salat fertig, so kann er erstmal abgedeckt in der Ecke stehen und aufs Naan warten. Das habe ich nach diesem Rezept zubereitet, das reicht für zwei Personen und es ging ganz fix. Im Gegensatz zu den meisten Naanrezepten, die ich gefunden habe, wird dieses mit Backpulver und ohne Hefe zubereitet. Auch wenn es mit Hefe ebenfalls gut ist, hat uns dieses Naan geschmacklich genauso überzeugt.
Bevor das Naan backen/braten losgeht, noch in der Pfanne ohne Fett 1-2 El Sesamsamen leicht anrösten und beiseite stelle. Das Naan ist dann auch bald fertig gebacken/gebraten und kann warm mit dem Salat serviert werden, unter den noch schnell die gerösteten Sesamsamen untergehoben werden. Dazu einen kleinen Dip aus Mayo, Joghurt, Salz, Pfeffer, Paprika edenlsüß und Currypulver stellen - fertig ist das köstliche Abendbrot. 
Die Beschreibung hört sich nach mehr Arbeit an, als es tatsächlich ist, vor allem, wenn man zu zweit schnippelt, oder sich Salat und Naan zubereiten untereinander aufteilt. Ganz bald steht dann das wundervolle Abendbrot auf dem Tisch. 


Für alle, die ein bisschen mehr Zeit haben: Den Salat schon vorher zubereiten und mindestens eine Stunde ziehen lassen - Weltklasse. Und wer sich besonders gut vorbereiten möchte, der nimmt an Stelle der Kichererbsen aus der Dose getrocknete, weicht diese über Nacht in Wasser ein und kocht sie gar, um daraus dann einen Salat zu machen. Alles eine Frage der investierbaren Zeit. 
Uns hat es so wie beschrieben, fix gemacht, super geschmeckt, nur dass das gut gekühlte Feierabendbier gefehlt hat. Man kann halt nicht alles haben...

14. November 2011

Apfelkuchen mit Butternuss

Im Kühlschrank, eingepackt in Frischhaltefolie, gelagert im Gemüsefach, wartet noch ein halber Butternusskürbis. Er duftet ganz herrlich und leuchtet im schönsten Orange. Und auf dem Regal liegen ein paar saftige große Braeburns. Äpfel und Kürbis haben sich durch die Kühlschranktür hindurch gesehen, verliebt und verlangten nun, vereinigt zu werden. Das habe ich viel zu gerne getan.
Dabei hat mich  die Würzung von amerikanischem Apfelkuchen inspiriert, allerdings wollte ich lieber eine offenen Form. Also ist es eine Gallette geworden. Also ein amerikanisch-französicher Rahmen für unser verliebtes Apfel-Kürbis-Pärchen. 


Für eine 28cm-Tarteform: 
Als erstes muss mal wieder der Mürbeteig hergestellt werden. Diesmal einer mit gemahlenen Mandeln. Das geht ganz fix mit 200gr Mehl, 100gr gemahlenen Mandeln, 150gr Butter und 100gr Zucker (weißen, braunen oder eine Mischung aus beiden).  Mit 1 El kaltem Wasser mit den Händen zu einem Teig verkneten. Falls dieser zu trocken und bröselig sein sollte, nach und nach noch bis zu 1 weiteren El Wasser unterkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und kalt stellen. Für mindestens 30min.
In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten. Dazu 1-2 Äpfel waschen, halbieren und entkernen und in sehr schmale Spalten schneiden. Etwa 1 Viertel Butternuss-Kürbis schälen und in sehr, sehr schmale Streifen schneiden. Alles zusammen in einer Schüssel mit 2-3 Tl Zitronen- oder Limettensaft, 2-3 El braunem Zucker, 1 Winzprise Salz, 1 Tl Speisestärke und 1 Tl Zimt, ein Paar Prisen gemahlenen Ingwer, Nelken und Muskat, sowie 1 El weicher Butter vermengen.
Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Mandelmürbeteig zu einer runden Platte von etwa 35-40 cm Durchmesser ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Den Teig mit den Äpfeln und Kürbisspalten belegen, so dass ein breiter Rand frei bleibt. Diesen Teigrand umklappen und mit einer Mischung aus dem Saft, der in der Schüssel vom Obst übriggeblieben ist, und einem Spritzer Milch bestreichen.Keine Angst, der Teig ist relativ brüchig und reißt beim umklappen gerne ein. Das hat mir auch erst Herzrasen verursacht (was, wenn der herrliche Saft ausläuft?), aber die eingerissenen Stellen einfach zusammenpappen hilft. Es geht nicht immer um Schönheit...
Im heißen Ofen etwa 30-35 min backen. Sollte der Boden noch nicht durch sein, das Blech auf eine der unteren Schienen schieben und nochmals 5min backen.

Den liebestollen Blicken von Äpfeln und Butternuss nachzugeben war eine sehr, sehr gute Entscheidung. Allein für den himmlischen Duft, den der Kuchen in der Wohnung verbreitet, lohnt sich das! Und dieser Mandelmürbteig ist wundervoll knusprig geworden.
Genau das richtige für Gäste, für zu zweit sein, für himmlischen Duft in der Wohnung, für sich-wohlfühlen...

10. November 2011

Ausprobiert: Vanilla-Extract selber machen

Als Backoholikerin bestaune ich regelmäßig diverse amerikanische Blogs, in denen die dollsten Dinge entstehen. Das Bakerella mich mit ihren CakePops-Kreationen um den Finger gewickelt hat, ist ja kein Geheimnis. Unter anderen bin ich auch von Bake at 350 immer wieder schwer beeindruckt. Kann mir das jemand bei solchen, solchen oder (das Beste!) solchen Kreationen verdenken?
Von all dem anderen Süßkram, den ich mir ständig optisch reinziehe, will ich jetzt nicht anfangen, die meißten kriegen dann wahrscheinlich direkt Zahnweh. Aber eine Sache hält mich ständig dabei auf, wenn ich etwas nach amerikanischem Rezept nachbacke: Vanilla Extract. Habt ihr mal versucht, den hier zu bekommen? Ich stoße bei meiner verzweifelten Suche hauptsächlich auf Winzflaschen mit 50ml Inhalt zu horrenden Preisen. Äh, und die überm großen Teich haben sowas anscheinend in Literflaschen in gefühlt jeder Küche stehen? Sind die alle Krösus? (Oder unterliege ich einer optischen Täuschung?)
Gott sei Dank hat Bridget von Bake at 350 vor einiger Zeit erklärt, wie dieser Extract gaaaaaanz einfach selber herzustellen ist. Ich hab also vor knapp zwei Wochen dieses Fläschchen mit zwei aufgeschnittenen Vanillebohnen und Wodka gefüllt. 


Wieviel Wodka drin ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich hab mich nicht soooo sehr um die Mengenverhältnisse gekümmert, sondern einfach die einzige leere kleinere Flasche, die mir zur Verfügung stand, geschnappt (ich vermute mal so 150-200ml Inhalt?). Nach den jetzt knapp drei Wochen sieht die ganze Angelegenheit bereits so aus: 


Aber so ungefähr eine Woche sollte ich wohl noch warten. Gerade so früh genug, um schonmal die ersten Weihnachtsgebäcke mit Vanilla Extract zuzubereiten. Wenn ihr jetzt SOFORT ein solches Fläschchen ansetzt, seid ihr immer noch gut in der Zeit, um im Advent Vanilla Extract zu haben. Und um solche Fläschchen an Weihnachten zu verschenken, ist noch massig Zeit. 
Also, viel Spaß beim Ausprobieren. Ich berichte von meinem ersten Backerlebnis mit selbstgemachtem Vanilleextrakt. Falls jemand diese Art Vanilleextrakt selber zu machen schon kennt und berichten kann - immer her damit!

8. November 2011

Resteessen: Tarte mit Ofengemüse von gestern

Manchmal bleibt von etwas super-leckerem nur eine einzige Portion über. Die ist dann entweder ein feines Büro-Mittagessen am nächsten Tag - aber nur für einen der beiden hier im Haushalt anwesenden Personen. Trotz weinen, bitten und betteln lässt sich Essen einfach nicht vermehren. Wie unfair. Aus einer übrig gebliebenen Portion lässt sich aber perfekt eine Tarte zubereiten. Zum Beispiel diese hier: 


Für eine 28cm-Tarteform: 
Zunächst ganz fix einen Mürbeteig aus 250gr Mehl, 150gr weicher Butter, 1 Tl Salz, 1 Ei und 1 El Obstessig kneten und für 1 Stunde kalt stellen. 
In der Zwischenzeit einen Guss aus 150gr Frischkäse, 150 gr Sahne, 1 Ei, Salz, Pfeffer und getrocknetem Thymian (oder anderen Lieblingskräutern), sowie, wer mag, 1 zerdrückten Knoblauchzehe anrühren.
Reste der Ofenkartoffeln mit Butternuss vom Vorvortag bereitstellen. Die Kartoffelviertel in schmalere Spalten schneiden, das andere Gemüse evtl. ebenfalls kleiner schneiden. 
Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. 
Den gekühlten Teig ausrollen, in die Form geben und etwa 15 min im heißen Ofen blindbacken. Die heiße Tarteform aus dem Ofen holen und sich dabei nicht, ich wiederhole: NICHT die Finger verbrennen.
Nun zunächst das Gemüse dekorativ oder querbeet auf dem Boden verteilen, den Guss drüberkippen und noch 50gr aromatischen, geriebenen Käse drüberstreuen. Nehmt euren Lieblingskäse zum überbacken, aber an so kräftiges Ofengemüse kann ruhig auch kräftiger Käse.
Die Form wieder in den heißen Ofen schieben und nach 25 min nachschauen, obs schon fest und goldbraun ist. Sonst noch ungefähr 5 min weiterbacken, bis der Guss fest und alles leicht goldbraun ist. (Übrigens ist mir zwischenzeitlich echt das Herz in die Hose gerutscht, weil der Guss beim Backen ein bisschen in die Höhe geht. Ist aber Gott sei Dank nicht übergelaufen. Puh. Im Zweifelsfall also ein bisschen weniger Guss machen, wobei dass ja auch von der Restemenge abhängt...)


Rausholen, ein wenig abkühlen lassen und genießen. Das nenn ich Resteessen deluxe. Das beste daran: weil wir zu zweit nur eine halbe Tarte schaffen, haben wir für den nächsten Tag auch schon das Essen fertig. Fast Food ist, wenn eine fertige halbe Tarte im Kühlschrank wartet...  

6. November 2011

Ofenkartoffeln mit Butternuss-Kürbis

Meine Mutter hat mir so lange von diesem Rezept vorgeschwärmt, das sie aus einer Zeitschrift hat, dass ich es unbedingt nachkochen musste. Ich meine - Ofenkartoffeln, mit  Kürbis und Knoblauch, das rief schon von weitem meinen Namen. Also hab ich es mir abgeschrieben, den Zettel in die Tasche gepackt...und zu Hause nicht mehr wiedergefunden. Nicht in meiner Handtasche, nicht in meiner Jackentasche, nicht in meiner Hosentasche, und woanders stecke ich mir Zettel eher nicht hin. Wahrscheinlich befindet sich der Zettel jetzt in der Nachbarstadt von NureinSockenCity, gleich neben der LostKugelschreiberHochburg. 
Anyway, das beste an diesen Ofenkartoffel-Rezepten ist ja die simple Zubereitung, bei der sich im Endeffekt nur die Gemüsezutaten, Kräuter und Gewürze abwechseln. Ich hab also aus dem Gedächtnis herausgekramt, worum es in diesem Rezept ging und dann zusammengeschmissen, was die Küche hergab. Also, an Lebensmitteln meine ich. Dieses Gericht ist frei von zusätzlichen Elektrogeräten und Küchenhelfern.


Für drei Personen, oder zwei Personen inkl. Resteessen (gibts morgen!): 
Als erstes werden etwa 12 kleine bis mittelgroße Kartoffeln ordentlich abgewaschen und mit der Bürste abgebürstet. Die Kartoffeln in Salzwasser für 10 min. vorkochen (sie müssen nach dieser Zeit nicht gar sein). Dann abgießen und im offenen Topf abkühlen lassen, da sonst akute Pfoten-verbrenn-Gefahr besteht. 
In der Zwischenzeit schonmal den Ofen auf 175°C Umluft vorheizen. 
Einen halben Butternuss, etwa 400gr, von den Kernen und so befreien und schälen. Quer halbieren und in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden. 2 dicke Möhren schälen und schräg in ebenfalls etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden. Gerne auch 2 Zwiebeln in schmale Spalten schneiden (gabs bei uns nicht, da die Zwiebeln durch wiederholte Abwesenheit glänzten). Nun noch etwa 4-6 Knoblauchzehen von der Knolle nehmen, aber nicht schälen! 
Die leicht abgekühlten Kartoffeln vierteln. Sie sind noch zu heiß zum anfassen? Nehmt 'ne Gabel zur Hilfe, keiner braucht Brandblasen an den Fingern. 
Alles auf ein mit Backpapier belegtes Blech schmeißen und mit getrocknetem Rosmarin und/oder Thymian, Salz, schwarzem Pfeffer, etwas geriebener Muskatnuss, Paprika edelsüß, Chiliflocken und 2 Lorbeerblättern, sowie 2-3 El Olivenöl und 1 El Pflanzencreme oder geschmolzener Butter vorsichtig vermengen. Das Gemüse möglichst gleichmäßig auf dem Blech verteilen und in 25-30min goldgelb backen lassen. 


Die Kartoffeln werden herrlich knusprig und das andere Gemüse schön weich und aromatisch. Die Knoblauchzehen sind in der Schale gaaaaanz weich und schön mild geworden. Dazu habe ich noch selbstgemachte Mayo, Pesto und Joghurt auf den Tisch gestellt. Crème Fraîche ist auch super. Zu trinken passt ein Rotwein, wir hatten einen tollen, fruchtigen, eher lieblichen Dornfelder. Ich kann mir aber auch ein kräftiges weißes dazu vorstellen. Also Bier.
Und morgen bastle ich was feines aus den Resten. Und aus dem übrigen halben Butternuss wirds auch noch was feines geben. Fortsetzung folgt...