3. Juli 2011

Zur Feier des Tages...

... gab es am Freitag Ratatouille, das hier auch direkt als erster Kochbeitrag gepostet wird. Dieses französische Gemüsegericht lebt von seinen aromatischen Zutaten und ist als Beilage oder Hauptgericht absolut wandlungsfähig - ob ganz schlicht mit frischen Brot, oder eben zu Kartoffeln oder Nudeln mit Fleischbeilage, ich finde hier geht alles!

Die Zubereitung ist denkbar simpel. In einen noch kalten Topf kommen grob gewürfelte Zucchini, Auberginen, Zwiebeln, Paprika und Möhren. Dazu, wenn vorhanden, frische aromatische Tomaten oder wie in meinem Fall Dosentomaten (was ich ja absolut legitim finde - aber klar, die Tomaten aus dem Garten von meinen Eltern oder hoffentlich dieses Jahr auch von unserem Balkon sind in ein paar Wochen unschlagbar). Außerdem gehackter Knoblauch (immer gut!) und ein Sträußchen frische Kräuter - Thymian, Rosmarin und Oregano und ein Lorbeerblatt. Ein guter Schuss Rotwein, 1-2 Tassen kaltes Wasser und ausreichend Olivenöl werden angegossen. Zum Schluss noch Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle. Deckel drauf, fertig.

Nun noch aufkochen lassen und bei niedriger Temperatur ungefähr 45 Minuten leicht köcheln lassen. Dabei raus kommt das perfekte Sommergericht - wie schon gesagt heiß ein echter Allrounder und auch kalt am nächsten Tag mit einem Spritzer Himmbeeressig ein Genuss. Bei uns gabs dazu ganz schlicht Nudeln und leckere Bio-Wiener Würstchen.
Probiert es mal aus!



Rezept: grobe Anlehnung aus Das Kochbuch von GU
Zeitaufwand: für die Gemüseschnippelei rund 20 min. 
Genussfaktor: hoch (hier gilt auf jeden Fall: je aromatischer die Zutaten, desto besser wirds)

1 Kommentar:

  1. Es ist sehr poetisch, daß Ihren erste Post über Ratatouille ist. Ich auch, "Ratatouille" und PW gern habe. Willkommen an der Blogosphäre.

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